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Radcross: Brand bleibt dominant im Superprestige, feiert Sprint-Sieg in Zolder
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26.12.2020

Radcross: Brand bleibt dominant im Superprestige, feiert Sprint-Sieg in Zolder

Info: Radcross: Telenet Superprestige - Heusden-Zolder 2020
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Heusden-Zolder, 26.12.2020 - Lucinda Brand hat in Heusden-Zolder ihren fünften Sieg in der laufenden Superprestige-Serie gefeiert. Die 31-jährige Niederländerin setzte sich souverän im Sprint gegen ihre Landsfrauen Ceylin del Carmen Alvarado und Annemarie Worst durch. Damit vergrößerte Brand ihren Vorsprung in der Gesamtwertung gegenüber Alvarado auf drei Punkte.


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Radcross an Weihnachten, das hieß viele Jahre lang Weltcup in Heusden-Zolder. Doch seit dieser Saison gehört das Rennen am Motorcircuit Zolder dem Superprestige an. Lucinda Brand (Telenet Baloise Lions), die in Gavere, Boom, Merksplas und Niel bereits erfolgreich gewesen war, bemühte sich schon auf der zweiten von fünf Runden, die Spitzengruppe zu sprengen. Zuvor war Weltmeisterin Ceylin del Carmen Alvarado (Alpecin-Fenix) durch einen Sturz an den Hindernisbalken ohnehin leicht zurückgefallen. Wider Erwarten kam es jedoch nicht zu einer Vorentscheidung zugunsten von Brand. Schon bald fand sie sich wieder in einer Gruppe mit Alvarado sowie Denise Betsema (Pauwels Sauzen-Bingoal), Annemarie Worst (777) und deren Teamkollegin Inge van der Heijden. Eine Runde später versuchte Brand es noch mal, wieder ohne Erfolg. Abgesehen von der Tatsache, dass die frühere U23-Weltmeisterin Van der Heijden zwischendurch abreißen lassen musste, blieben die Spitzenreiterinnen zusammen. In der letzten Runde fanden außerdem Manon Bakker (Credishop-Fristads), Anna Kay (Starcasino CC Team) und Alicia Franck (Proximus-Alpha Motorhomes) Anschluss an die Gruppe. Alvarado und wiederum Brand zogen das Tempo daraufhin noch mal kräftig an, wobei ein Strauchler von Brand im Anstieg die Weltmeisterin kurz behinderte. Am Ende sprinteten vier Frauen um den Sieg - Lucinda Brand ließ Alvarado, Worst und Betsema aber überhaupt keine Chance. Bakker und Van der Heijden wurden Fünfte und Sechste; die Britin Kay und die Belgierin Franck belegten die Plätze sieben und acht.

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